Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Der Befall

des Dachreets durch diese mikrobiologischen Zerstörungsorganismen, die das Reet quasi “schnell kompostieren”, zeigt sich in der Praxis folgendermaßen:

Dachinnenseite

Dachaußenseite

Achtung: der Befall wächst von der Dach-Außenseite (äußere Halmenden) nach innen (nicht umgekehrt!), deshalb ist das Reet der befallenen Dächer innen auch fast immer absolut trocken und wie neu - eine klare Absage an alle Hinterlüftungs- und Wasserdampf-Argumente! Pilzmyzel transportiert mit seinen Stoffwechselvorgängen das Wasser von außen nach innen, deshalb kann man anhand der aktuellen Feuchtigkeitstiefe im Dach vom Halmende aus gemessen, in etwa das Alter des Befalls beurteilen. Wie z.B. hier am Foto oben:

Bereich 1:
ca. 5 cm, hier ist das Reet bereits völlig zerstört

Bereich 2:
ca. weitere 30 cm, hier dringt der Befall weiter in den Halmen vor und setzt sein Zerstörungswerk weiter fort, die Halme bleiben deshalb permanent nass

Bereich 3:
ab hier ist das Reet momentan noch gesund, der Befall wird aber auch diesen Bereich, wie am Ende den gesamten Halm, nach einigen Monaten erfassen.

Beispiele aus der Praxis:
Die beiden Bilder unten zeigen Reetdachdecker bei Sanierungsarbeiten. Deutlich sind die
toten äußeren Enden der Halme an den herausgezogenen Büscheln zu erkennen. Das tiefer innen liegende Reet ist noch völlig intakt und trocken.

Der Pilz frisst sich - je nach Feuchte und Temperatur mit Geschwindigkeiten von bis zu 8 cm pro Jahr nach innen.