Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Äußerst beunruhigend sind folgende neue wissenschaftliche Forschungs-Ergebnisse von Untersuchungen an Reet und Reetdächern:

1. Vorbemerkung:
 
Die Zerstörung des Reets erfolgt
nicht durch Feuchtigkeit oder Baufehler, sondern durch mikrobiologische (enzymatische) Vorgänge. Feuchtigkeit oder Baufehler beschleunigen diese Vorgänge nur. Reet (Zellulose) kann nicht von Wasser zerstört werden! Das Enzym Cellulase ist für die Zerstörung von Reet(dächern) - nämlich der Zellulose des Reethalms -  hauptverantwortlich. Dieses Enzym ist äußerst widerstandsfähig und wird auf dem Dach nicht abgebaut. Cellulasen werden von verschiedenen Pilz- und Bakterienarten für deren Ernährung mit Zellulose (Reet) erzeugt. Allein in Europa werden aber auch mehrere Cellulase-Arten mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen in großen Mengen industriell hergestellt (Anwendung siehe weiter unten).

2. Dazu aus dem Forschungsbericht des Dachdecker-Innungsverbandes (QSR):

Zwei Zitate aus diesem Forschungsbericht (Anlage 1, Seite 3):
Die genannten Pilzarten sind Zellulase-Bildner...” und weiter “... was darauf hinweist, dass die identifizierten Pilze Reet als Nahrungsquelle verwenden können.”

Hier der link zum Forschungsbericht des Innungsverbandes: http://www.igbauernhaus.de/uploads/media/Newsletter_03-2007.pdf

3. Sehr beunruhigende weitere neue Untersuchungsergebnisse dazu:

In der Mehrzahl von aktuellen Reet-Proben, sowohl von neuem - also noch “unverbautem” - Reet, als auch von kürzlich neu eingedeckten Dächern, wurde eine erhebliche Kontamination mit dem Enzym Cellulase gefunden,
ohne dass dabei die dieses Enzym produzierenden Mikroorganismen selbst im Reet in der dafür erforderlichen Menge anzutreffen waren.

4. Folgerung: Das zerstörerische Enzym kann sich also bereits schon bei der Verarbeitung im Reet befinden und wird nicht prinzipiell erst später auf dem Dach von Mikroorganismen erzeugt.

5. Mögliche Ursachen: Das Zellulose zerstörende Enzym Cellulase wird heute in vielen Bereichen unseres alltäglichen Lebens massenhaft erzeugt und verwendet (Beispiele):

- zur Erzeugung von Bio-Sprit durch enzymatische Zellulose-Umwandlung
- in fast allen Waschmaschinen-Waschmitteln
- in der Textilindustrie (z.B. zur Erzeugung des “stone-washed” Effekts)
- in Fruchtsäften

Fachinformationen zum Thema:

Stonewashed Jeans: Pro Jahr werden rund 1.8 Milliarden Jeans verkauft; viele dieser Jeans sind stonewashed. Um den Stonewashed-Effekt bei Jeans zu erzielen, wurden traditionell Bimssteine verwendet, die mit den Hosen zusammen gewaschen wurden. Das Stonewashed-Verfahren kostet viel Wasser, Energie und Geld. Pro Hose fallen 600 Gramm Steinabrieb an, der die Maschinen schädigt und auch noch entsorgt werden muss. Doch es geht auch anders, nämlich mit Enzymen – den Cellulasen. Jeans bestehen nämlich aus Baumwolle – einem Cellulose-artigen Material. Mit den Cellulasen können die Cellulose-Fasern der Jeans kontrolliert abgebaut werden. Der so erhaltene Stonewashed-Effekt ist der gleiche.

Moderne Waschmittel: enthalten nicht nur "waschaktive Substanzen": Seife, anionische und nicht ionische Tenside. Den größeren Anteil machen Hilfsstoffe zur Wasserenthärtung (heute meist Zeolithe), Schaumregulatoren, Bleichmittel (bei Vollwaschmitteln) und Füllstoffe aus. In fast allen Waschmitteln sind auch Enzyme enthalten. Proteasen, Lipasen und Amylasen helfen bei der Schmutzentfernung. Cellulasen (sie spalten Zellulose-Ketten) entfernen abgespaltene Fasern aus dem Gewebe. Dadurch wird vor allem bei farbigen Textilien eine höhere Farbbrillanz der gewaschenen Kleidungsstücke erreicht, indem lichtstreuende kleine Fasern abgespalten wurden.

Bio-Ethanol aus Lignocellulose: Bei der Umwandlung von cellulosehaltiger Biomasse wird mit Hilfe von verdünnter Schwefel­säure die Cellulose zunächst in seine Bestandteile Hemicellulose und Cellulose zerlegt. Im sogenannten SSF-Verfahren (simultaneous saccharification and fermentation) hydrolisiert das Enzym Cellulase die Cellulose und gleichzeitig wird durch die Hefen der umgewandelte Zucker zu Ethanol fermentiert.

Fruchtsäfte: Die wichtigsten Anwendungsgebiete von Cellulasen im Lebensmittelbereich erstrecken sich auf die Bio-Alkoholproduktion und die Herstellung von Fruchtsäften. Hier dienen die Cellulasen vor allem dazu, die Saftausbeute zu erhöhen und eine effektive Extraktion der in der Frucht(schale) vorhandenen Farbstoffe zu gewährleisten. Lebensmittel-Enzyme gelten bislang nicht als Zutat und werden nicht auf der Zutatenliste aufgeführt. Eine Kennzeichnung im Hinblick auf die Herstellung mit Hilfe von gentechnisch veränderten Mikroorganismen ist nicht vorgeschrieben.
 

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