Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Tückische Fehlinformationen verhindern rechtzeitige Rettung!

Es gibt leider immer noch viele Reetdach-”Fachleute”, z.T. auch “Berater” aus dem benachbarten Ausland, die diese relativ neue und heimtückische, mikrobiologische Erkrankung der Reetdächer nicht zur Kenntnis nehmen (wollen?) und statt dessen allerlei Unfug über alleinige bauphysikalische und ähnliche Ursachen, wie Dachausbau, schlechte Hinterlüftung des Daches, nahe stehende Bäume, nasse Wäsche auf dem Dachboden, Wäschetrockner im Haus, ja sogar nasse Haustiere usw., als Gründe für das Reetdachsterben verbreiten.

Das ist völliger Unfug! Wer Ihnen solchen Unsinn erzählt, hat vielleicht nur Angst vor Ihren (berechtigten) Schadenersatzansprüchen. Der Grund ist in Wirklichkeit die Zerstörung des Reets durch äußerst wirkungsvolle mikrobiologische Mechanismen, bei denen die Halme von bestimmten Pilzen zerstört werden. Das machen keine gewöhnlichen, kleinen Schimmelpilze, wie sie schon immer im Reet vorkamen!

Das Problem:

Mikroorganismen wie z.B. Pilze und deren Enzyme zerstören die Reethalme, indem sie die Zellulose und Lignin zerlegen und nur noch “watteweiche” Reste übrig lassen.

Stellen Sie den Leuten, die Ihnen bauphysikalische Ursachen einreden wollen, doch einfach folgende Fragen:

1.



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5.

Weshalb müssen jetzt bereits zwei Jahre(!) junge Reetdächer wieder kpl. abgenommen werden, weil sie völlig zerstört sind? Dächer, die früher auf dem selben Haus Jahrzehnte lang gehalten haben?

Weshalb werden nun auch Reetdächer von Häusern ohne Dach-Innenausbau (also mit optimaler Hinterlüftung) und zwar mit innen und außen völlig frei liegendem Reet zerstört?

Weshalb werden selbst Reetdächer von leer stehenden, innen völlig offenen Häusern (z.B. in Freilicht-Museen, Ställen, usw.) zerstört?

Weshalb lag das Reetdach auf dem selben Haus früher über Jahrzehnte problemlos und stirbt heute innerhalb kürzester Zeit nach einer Neueindeckung?

Weshalb verrotten heute die Südseiten der Reetdächer schneller als die Nordseiten, also genau im Gegensatz zu früher?

Die Antwort lautet: beim Reetdach-Sterben verwittert das Reet nicht mehr wie früher, sondern wird durch mikrobiologische Vorgänge kompostiert.

Je wärmer das Dach (Südseiten) dabei ist, desto schneller läuft dieser Prozess ab, weshalb die kühleren Nordseiten heute eben nicht so stark betroffen sind, wie die Südseiten. Das allein beweist schon, dass eben nicht mehr (wie früher) die Feuchtigkeit die Hauptursache ist, denn das wesentlich feuchtere Reet auf den Nordseiten wird weniger schnell geschädigt, als das trocknere, aber (durch Sonneneinstrahlung) wärmere Reet auf den Südseiten.

Das war früher (bei normaler Verrottung durch Verwitterung) genau umgekehrt!