Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Endlich bewiesen: das Reetdachsterben ist eine Pilz-Krankheit!

Professor Schauer (Universität Greifswald): “Wir haben nachgewiesen, welche Mikroorganismen in der Lage sind, Reet zu zerlegen.” Dabei handelt es sich auch nicht nur um einen einzelnen Pilz, sondern genau genommen um sechs Lignin abbauende Pilze und mindestens zwölf Zellulose angreifende Organismen.

Nun ist endlich Schluß mit der jahrelangen, irreführenden Fehlbehauptung, dass Feuchtigkeit und bauliche Eigenschaften die Ursache des Reetdachsterbens sind! Es wurde bisher in den “Erklärungen” der Reet-Fachleute ständig (absichtlich?) Ursache und Wirkung vertauscht!

URSACHE des Reetdachsterbens sind allein Mikroorganismen (Pilze), die das Reet zerstören, die Umgebungsbedingungen wie Feuchte, Temperatur, Bauphysik, usw. bestimmen dabei lediglich die Geschwindigkeit der Zerstörung.















 

Das bedeutet in der Konsequenz:

1. ein Dach selbst mit schlechter oder fehlerhafter Bauphysik hat keine Probleme, solange diese Pilze nicht im Reet vorhanden sind (wie man aus der Praxis ja erfahrungsgemäß auch weiß).

2. ein Dach mit diesem Pilzbefall stirbt, auch wenn Bauphysik und Umgebungsbedingungen in Ordnung sind (wie man aus der Praxis ja erfahrungsgemäß auch weiß).

Damit ist auch erklärt, weshalb jetzt neugedeckte Reetdächer auf alten Häusern sterben, auf denen Reet früher über Generationen problemlos lag: es hat nichts mit dem Haus zu tun, sondern allein mit dem, was im Reet verborgen ist und lebt!















 

Und es kommt auch primär gar nicht darauf an, dass das Reet immer knochentrocken ist (war und ist in unseren nördlichen Breiten ja auch nie möglich) oder dass Hinterlüftung, Dachneigung, Dachgeschoßausbau, Waschmaschinen, nasse Haustiere, Duschen, usw. von primärer Bedeutung für das Reetdachsterben sind. Nein - sondern es kommt primär allein darauf an, dass keine dieser zerstörerischen Pilze im Reet sind. Auch nasses Reet wird nicht (und wurde auch früher nie) zerstört, solange diese Pilze bzw. Enzyme nicht darin sind!

 

Reetproben im Labor mit Indikatorlösung: Blaufärbung zeigt Pilz/Enzymanwesenheit

Mit den bisherigen “Erklärungen” der Reetdachbranche zum Reetdachsterben (das ja bis heute noch teilweise von Vertretern der Reetdachbranche verleugnet wird) blieb die entscheidende Frage der Reetdacheigentümer ja immer unbeantwortet: “Warum sterben neu gedeckte Reetdächer innerhalb kürzester Zeit auf den selben Häusern, auf denen sie früher problemlos über Generationen hielten?”

Und mit diesen Forschungsergebnissen sind nun auch endlich jene vielen irritierenden Fehlinformationen vom Tisch, dass nämlich falsche Bauphysik (wie falsche Hinterlüftung, falsche Isolation, Feuchte durch Bewohner und Haustiere, Ausbau der Dachgeschosse, Standort unter Bäumen, usw.) oder irgendwelche ominösen Umweltbedingungen die angeblichen Ursachen für das Reetdachsterben seien.

Alle diese Faktoren sind
nicht die URSACHE des Reetdachsterbens, sondern beeinflussen lediglich die WIRKUNG der zerstörenden Pilze, indem sie deren “Werk” beschleunigen oder bremsen können. Aber sie können es selbst unter optimalsten Bedingungen eben nicht aufhalten!