Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Das Problem:
Weißes Pilzmyzel breitet sich zunächst z.B. unsichtbar im Inneren des Daches in und auf den Reethalmen aus und zerstört dort enzymatisch die Zellulose und damit die Halmstrukturen des Reets. Es befördert und speichert dabei ständig Wasser, weshalb das Reet immer innerhalb der Befall-Tiefe nass bleibt.

Dieses Dach (unten) z.B. ist auf dem Foto erst vor vier(!) Jahren mit einheimischem (deutschem) Reet neu gedeckt worden und ist mittlerweile ganzflächig befallen.

Was von außen (besonders wenn es trocken ist) so schön und neu aussieht, zeigt sich bei näherer Betrachtung als stark von Pilzmyzel durchzogener, nasser Brei, in dem die Zellulose schon weitgehend zerstört wird und sich die Reste der Reethalme wie ein braunes, nasses Papiertaschentuch ohne Kraftaufwand in kleinen, leicht dabei abreißenden Fetzen herausnehmen lassen und dabei wird das weiße Pilzmyzel sichtbar, welches das Reet durchzieht.

Bild links: man kann das nasse, zerstörte “Reet” im Dach wie Matsch (etwa wie ein nasses Papiertaschentuch) mit der Hand leicht portionsweise aus dem Dach herausnehmen, denn es gibt keine festen Halme mehr. In sommerlichen Trockenperioden kann dieses Reet dann im trockenen Zustand zwischen den Fingern ohne Kraft zu Staub zerrieben werden.