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eine
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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Kompostierung statt Verwitterung. Das Problem steckt logischerweise im Reet - und nicht in der Bauphysik. Es ist biologisch - nicht physikalisch.

In diesem alten Dach steckt offensichtlich kein Problem: das Reet ist (wie Holz oder jede andere unbehandelte Zelluloseoberfläche) verwittert und grau geworden. Die Reethalme bleiben knochenhart, auch wenn sie nass sind. So kannte man die Dächer, die locker 40-50 Jahre oder länger hielten.

Hier unten dagegen (es handelt sich übrigens um ein unausgebautes, unbewohntes, völlig leeres Haus) sieht man das Problem des Reetdachsterbens: keine Verwitterung des Reets, sondern Kompostierung, die Reethalme sind in Matsch verwandelt. Wenn diese Masse trocken ist, kann man sie zwischen den Fingern zu Staub verreiben.

Das ist das Endstadium der Zersetzung der Reethalme durch bestimmte Pilze und Mikroorganismen. Dieser Vorgang erfolgt sehr schnell und ist abhängig von Feuchte und Temperatur. Er wird aber nicht von Feuchtigkeit ausgelöst, sondern die Feuchte beschleunigt ihn lediglich. Früher waren Feuchte- und Temperaturwechsel die Faktoren für ganz langsame Verwitterung der Reetdächer, heute sind sie die Beschleuniger für das Wachstum von schädlichen Mikroorganismen wie z.B. bestimmte Pilze und deren Enzym-Produktion. Solche Dächer sterben innerhalb weniger Jahre.