Gibt es
eine
Lösung?

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Kontakt: info@reetdach-sterben.de

Die alten Prüf-Methoden der Reetdachdecker an der Baustelle, wie ein gutes Auge, eine gute Nase, ein guter Tastsinn und lange Erfahrung helfen absolut nicht mehr!

Denn im Reet befinden sich heute Mikroorganismen, die mit Auge und Nase nicht feststellbar sind, die aber das Reetdachsterben auslösen.

Diese einfachen, früher üblichen Testmethoden haben zwar noch ihre Berechtigung zur Feststellung der reinen einfachen mechanischen Materialeigenschaften des Reets, aber sie genügen bei weitem nicht mehr, um festzustellen, ob Reet mikrobiell kontaminiert ist oder nicht. Eine mikrobielle Kontaminierung kann mit den menschlichen Sinnen nicht wahrgenommen werden, ist dann aber Ursache für einen möglicherweise schnellen Verlust des neuen Daches.

Mikrobiologische Untersuchungen, gemeinsam mit Experten einer deutschen Universität, haben das erschreckende Resultat geliefert, dass alle(!) bisher untersuchten Proben von neu angeliefertem Reet bereits massiv mikrobiell kontaminiert waren, also ein erheblicher Gehalt an Pilzen und Enzymen nachgewiesen wurde und bereits erheblicher Zellulose-Abbau in den Halmen erfolgt war.

Diese Kontamination kann bei neuem
chinesischen Reet nach unseren Untersuchungen  übrigens noch stärker vorhanden sein, als bei europäischem Reet.

Die entsprechenden Untersuchungen an Reetproben, die wir
von befallenen Dächern angeliefert hatten, fielen in Bezug auf die Anwesenheit von Zellulose und Lignin abbauenden Pilzen und bereits erfolgtem Abbau in den Halmen verheerend aus.

Die
Herkunft des Reets spielt dabei nach unseren Untersuchungen keine Rolle. Wir haben Proben aus vielen Lieferungen und Ländern untersuchen lassen und es gab keine signifikanten Unterschiede.